Zur Vernetzung und Wissensvermittlung im Bereich FDM richtet die Landesinitiative fdm.nrw den monatlichen > Jour Fixe FDM aus. In Kooperation mit fachwissenschaftlichen Einrichtungen und Communities unterstützt fdm.nrw fachspezifische Veranstaltungen für Forschende sowie Workshops für Infrastruktureinrichtungen, die die hochschulübergreifenden Zusammenarbeit im Kontext FDM in NRW vorantreiben.

Eine Übersicht der vergangenen Veranstaltungen finden Sie unten.

 


29. Jour Fixe FDM

Mi, 06.11.19, 14-16 Uhr

Dirk Weisbrod, DIPF: Der Verbund Forschungsdaten Bildung –
Kooperative Archivierung von Forschungsdaten in der Bildungsforschung

Gerald Jagusch, TU Darmstadt: FDM an der TU Darmstadt
(Governance, Services, Reality) und deren Beteiligung am Konsortium NFDI4Ing


28. Jour Fixe FDM

Mi, 04.09.19, 14-16 Uhr

Im Rahmen des ersten Jour Fixe FDM nach der Sommerpause laden wir Sie herzlich zu einer Diskussionsrunde zum Thema Data Stewardship an Hochschulen ein. Freuen Sie sich auf Vorträge von Esther Plomp, Data Steward an der Faculty of Applied Sciences der TU Delft und KollegInnen der RWTH Aachen und Uni Bielefeld.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Mittwoch, 28.8. zur Teilnahme an.

Programm
Daniela Hausen, RWTH Aachen: Data Stewardship at RWTH Aachen University
RWTH Aachen is currently creating a profile for data stewardship. It comprises an educational concept for young scientists re-garding Research Data Management, Open Access, Open Science, patents etc. Just as important is the task to create a struc-ture for networking across the disciplines and cooperating with other universities and research institutions. At RWTH, Data Stewards will be located in the faculties and will act as link between their own special subject group and the university’s Re-search Data Management Team. Thus, they will ensure that services and infrastructure will be developed to meet the needs of researchers and scientists.

Cord Wiljes, Universität Bielefeld: Data Stewardship at Bielefeld University
Bielefeld University implemented Data Stewardship in the Cluster of Excellence Cognitive Interaction Technology (CITEC) as well as in two Collaborative Research Centres. While the data steward of the cluster was employed directly by the cluster, the data steward of the SFBs is employed by the University Library. Similarities and differences between these two concepts shall be pre-sented. In addition, Bielefeld University actively implements RDM in the curriculum of several degree programmes. A discussion about the connection of these activities in future Data Stewardship concepts shall be stimulated.

Esther Plomp, TU Delft: Data Stewardship at TU Delft, the Netherlands
Delft University of Technology (TU Delft) started the Data Stewardship Project in 2017, and currently has a full time Data Steward at each of the eight faculties of the university. The Data Steward is the first point of contact for researchers regarding data and code management. When the Data Steward cannot answer questions regarding these topics, they connect the researcher to the Library, ICT, Human Research Ethics Committee (HREC) and Legal services. Thanks to this connection point, the re-searcher will always receive an answer or be guided to the appropriate service that can assist them with their needs.


Workshop zur Erarbeitung eines Förderantrags Gitlab.nrw

Montag, 08.07.2019, 10:00 ­– 16:00 Uhr

Zielsetzung

Festlegung konkreter Ziele und Verantwortlichkeiten für die Erarbeitung eines hochschulübergreifenden Antrags zum Thema GitLab in NRW mit den Themenschwerpunkten:

  • Unterstützung von FDM-Prozessen mit GitLab:
    Qualitätssicherung von Forschungsdaten und weitere Prozesse (Publikation, Archivierung, Metadaten-Management, Lizenzierung von Forschungsdaten, Einsatz von Projekt-Templates, etc.)
  • Zentrales, standardisiertes Angebot für GitLab in NRW:
    Umsetzung (Lizenzierung, Authentifizierung, Nutzungsbedingungen, …)
    und Funktionserweiterungen für FDM (z.B. Large File Storage)

Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Freitag, 21.6. zum Workshop an.

Programm

10:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde
10:30 Impulsvorträge zu den Antragsschwerpunkten und Ideen für die Zusammenarbeit
12:00 Mittagspause
13:00 Diskussion zu den Antragschwerpunkten in Untergruppen
14:15 Kaffeepause
14:45 Zusammenfassung aus den Gruppen
15:00 Abschlussdiskussion und Planung der nächsten Schritte
16:00 Abschluss

 

Veranstaltungsort
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Bibliothekssaal, Gebäude R09
Universitätsstraße 9-11
45141 Essen


Community-Workshop NFDI4Health

Community-Workshop der Initiative NFDI4Health – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten

25. Juni 2019, Universität zu Köln

Am 16. November 2018 hat die GWK (Gemeinsame Wissenschaftskonferenz) beschlossen, den Aufbau einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Deutschland zu fördern. In den nächsten 10 Jahren werden dazu bis zu 30 NFDI-Konsortien gefördert (> weitere Informationen). In diesem Zusammenhang planen ZB MED Informationszentrum Lebenswissenschaften, das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS und das Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie an der Universität Leipzig zusammen mit weiteren Partnern einen Vorschlag für eine nationale Forschungs­dateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten (NFDI4Health) einzureichen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen, die große Datenmengen aus klinischen, epidemiolo­gischen oder Public Health Studien sowie gesundheitsbezogenen Registern oder administrativen Gesund­heits­datenbanken generieren, verwalten oder gemeinsam auswerten. Wir planen bei dem Workshop, den vorläufigen Vorschlag für NFDI4Health vorzustellen sowie mit Ihnen in einen direkten Austausch zu Bedarfen der möglichen Nutzer/innen von NFDI4Health zu treten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den Austausch mit Ihnen
Prof. Dr. Juliane Fluck (ZB MED), Prof. Dr. Markus Löffler (IMISE) & Prof. Dr. Iris Pigeot (BIPS)

Anmeldung
Die Anmeldefrist für die Veranstaltung ist abgelaufen.

Kontakt
Als Kontaktperson steht Ihnen Birte Lindstädt (ZB MED, lindstaedt@zbmed.de) zur Verfügung.

Agenda

11:00 Uhr Begrüßung Juliane Fluck, ZB MED und Iris Pigeot, BIPS
11:15 Uhr Einführung Marleen Grasse und Nina Winter, Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW
12:00 Uhr Vorstellung der Initiative NFDI4Health, Juliane Fluck, ZB MED > Vortragsfolien
12:45 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Einführung in die Arbeitsgruppen
13:45 Uhr Arbeitsgruppen

  • Erwartungen und Bedarfe aus Perspektive der DatennutzerInnen
  • Erwartungen und Bedarfe aus Perspektive der Datenlieferanten
  • Themenscout NFDI: welche Themen sind noch zu berücksichtigen?
  • Beteiligungsmöglichkeiten an NFDI4Health
15:15 Uhr Kaffeepause
15:30 Uhr Berichte und Zusammenfassung aus den Arbeitsgruppen
16:00 Uhr Zusammenfassung und Ausblick, Juliane Fluck, ZB MED
16:30 Uhr Ende

 

Veranstaltungsort

Gebäude 221 (Humanwissenschaftliche Fakultät der Universität Köln), Gremienraum 22a im 1.OG

Adresse: Klosterstraße 79b, 50931 Köln

> Anreise und Lageplan

 

Über NDFI4Health

Der Zugang zu detaillierten Informationen über eine große Anzahl von Patient/innen ist entscheidend, um die personalisierte Medizin zu unterstützen, neue Therapieoptionen zu finden und die Patientenversorgung zu verbessern. In Deutschland gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen wie klinische, epidemiolo­gische oder gesundheitswissenschaftliche/-politische Studien, die auf verschiedene Forschungseinrichtungen und Behörden verteilt sind. Der Zugang zu und die Nutzung dieser Daten ist aufgrund der berechtigten Interessen der Studienteilnehmer/innen durch datenschutzrechtliche Bestimmungen eingeschränkt. Neben diesen wichtigen Einschränkungen wird der Zugang zu Forschungs­daten immer noch hauptsächlich durch die fehlende Interoperabilität der Datentypen, mangelnde Möglichkeiten der Datenverknüpfung und das Fehlen geschützter Umgebungen und Einstellungen für den Datenaustausch behindert.

Im Interesse der Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung durch eine bessere und breitere Datenwiederverwendung in Deutschland erarbeiten wir eine nationale Forschungsstrategie mit dem Schwerpunkt auf personenbezogenen Gesundheitsdaten. Hauptziele sind (1) die Implementierung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur in Deutschland für die Suche nach und den Zugriff auf Gesundheitsdaten und Gesundheitsdatenbanken, (2) die Verbesserung des Datenaustauschs und der Datenverknüpfung personenbezogener Gesundheitsdaten unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen und Ethikgrundsätze, (3) die Entwicklung und der Einsatz neuer Mechanismen für das Einwilligungs­management und erweiterter Datenzugangsdienste sowie (4) die Förderung des Daten­austauschs und der Zusammenarbeit zwischen der klinischen Forschung, der Epidemiologie und den Gemeinschaften des Gesundheitswesens.


27. Jour Fixe FDM

Mi., 26.06.19, 14-16 Uhr

Jan Wiebelitz, Leibniz Universität Hannover: Die e-Infrastructure Reflection Group und die
European Open Science Cloud  – von der Policy zur Implementierung

Stephan Getzmann, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund – IfADo:
Forschungsdatenmanagement am Beispiel der ,Dortmunder Vitalstudie‘


Workshop Metadatenmanagement

Mittwoch, 29.05.2019, 10-16 Uhr an der RWTH Aachen

Im Workshop wird die RWTH Aachen zwei aktuelle Use Cases für das Metadatenmanagement an der RWTH Aachen vorstellen, bei denen der „Metadatenmanager“ als Werkzeug zur Unterstützung im Forschungsprozess zum Einsatz kommt. Ziel des Workshops ist es, den Prozess des Erarbeitens von Metadatenschemata an der Schnittstelle zwischen institutionellem und disziplinspezifischem Datenmanagement näher zu beleuchten und auf dieser Basis zu diskutieren, wie Infrastrukturdienstleister in NRW bei der Unterstützung der Forschenden kooperieren können z.B. durch

  • den Austausch zu FDM Use Cases
  • die kooperative Erarbeitung disziplinspezifischer Metadatenschemata
  • die Etablierung gemeinsamer Workflows zur (teil-)automatisierte Metadatenerfassung

Als inhaltlichen Impuls freuen wir uns auf fünf Erfahrungsberichte zum Management von Metadaten im Forschungsprozess an der U Bielefeld, RU Bochum, TU Dortmund, U Duisburg-Essen und WWU Münster. Bitte finden Sie im Anhang das Programm des Workshops inkl. Anfahrtsbeschreibung.

Zum Programm

Bitte melden Sie sich für die Teilnahme bis zum 2.5.2019 an und geben Sie dabei an, ob Sie einen Impulsvortrag beitragen möchten. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an Marius Politze (politze@itc.rwth-aachen.de) oder Nina Winter (nina.winter@uni-due.de).


NFDI-Infoveranstaltung an der UDE

Nationale Forschungsdateninfrastruktur – Wer, was, wann, warum? Beteiligungsmöglichkeiten und Chancen für Forschende


21.5.2019, 11.30 bis 13.00 Uhr
Campus Essen: Senatssaal, T01 S04 B34

Campus Duisburg: LB 237, Übertragung per Videokonferenz

Forschungsdaten sind ein Grundpfeiler wissenschaftlicher Erkenntnis. Deshalb ist es wichtig, Forschungsdaten nachhaltig zu sichern, aufzuarbeiten und ggf. ihre Nachnutzung zu ermöglichen. Eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NDFI) soll diese Ziele in Zukunft verfolgen und Forschenden verlässliche Dienste für Forschungsdatenmanagement zur Verfügung stellen. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern hat die Förderung der NFDI bis 2028 mit jährlich bis zu 90 Millionen Euro beschlossen.

Die NFDI soll aus der Wissenschaft getrieben als kooperatives Netzwerk fachlicher Konsortien entstehen. Alle Forschenden sind aufgerufen, sich an diesem richtungsweisenden Prozess zu beteiligen und die Chance zu nutzen, die Methoden und Standards der digitalen Forschung der eigenen Fachcommunity mitzugestalten.

Das Prorektorat für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs & Wissenstransfer lädt alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen herzlich ein, sich bei einem Mittagsimbiss über den Aufbau der NFDI zu informieren und Möglichkeiten zur Beteiligung zu diskutieren.

Programm

Prof. Dagmar Führer-Sakel
Prorektorin für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs
& Wissenstransfer
Begrüßung
Dr. Ania López
Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW
Bericht zum Stand des NFDI-Prozesses
> Vortragsfolien zum Download
Prof. Andreas Blätte
Lehrstuhl für Public Policy und Landespolitik, Institut für
Politikwissenschaft, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften
Prof. Michael Goedicke
Lehrstuhl Spezifikation von Softwaresystemen, Institut für
Informatik und Wirtschaftsinformatik, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Aktuelle Entwicklungen in
NFDI-Konsortien

 


26. Jour Fixe FDM

Mi., 8.05.19, 14-16 Uhr

Jan Kenter, Universität Bonn/ULB: FDM-Strukturen an der Universität Bonn – Ein Werkstattbericht

Jonathan Blumtritt und Claes Neuefeind, Universität zu Köln/DCH: Forschungsdaten oder Forschungssoftware? Digitale Editionen als Herausforderung für Forschungsdateninfrastrukturen


Kick-Off Workshop zur hochschulübergreifenden Zusammenarbeit zu Datenmanagementplänen, 13.05.2019

Mittwoch, 13.05.2019, 10-15 Uhr

Die Ruhr-Universität Bochum hat am Mo, 13.05.2019 von 10:00 – 15:00 Uhr zu einem Kick-Off Workshop zur hochschulübergreifenden Zusammenarbeit zum Thema Datenmanagementpläne eingeladen.

Programm

10:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde
10:30 Impulsvorträge aus den Einrichtungen
11:30 Diskussion: Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Use Cases
12:00 Mittagspause
13:00 Diskussion: Bedarfe und Ziele eines landesweiten Austausches
14:00 Zusammenfassung und Planung der nächsten Schritte
15:00 Abschluss

Kick-Off Workshop zur hochschulübergreifenden Zusammenarbeit mit GitLab, 30.04.2019

Dienstag, 30.04.2019, 10:00 ­– 14:00 Uhr

Zielsetzung

  • bisherige Aktivitäten und aktuellen Stand ermitteln
  • Bedarfe identifizieren
  • Kooperationsmöglichkeiten definieren
  • nächste Schritte planen
10:00 Begrüßung und Vorstellung
10:15 Git + GitLab: Einführung und Überblick über die Funktionalität (C.  Pietsch, U Bielefeld)
10:45 (Kurz-)Berichte der Teilnehmenden über den Einsatz von GitLab an ihren Institutionen
11:15 Einsatz von GitLab an der WWU Münster
11:30 Einsatz von GitLab an der RWTH Aachen
11:45 Einsatz von GitLab an der U Bielefeld
12:00 Mittagspause
12:30 Diskussion: Bedarfe und Kooperationsmöglichkeiten
13:30 Zusammenfassung + Planung der nächsten Schritte
14:00 Abschluss

Veranstaltungsort
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Reckhammerweg 3
45141 Essen
Seminarraum im Gästehaus des Studierendenwerks


25. Jour Fixe FDM

Mi., 10.04.19, 14-16 Uhr

Maxime Mauriège, USB Köln: Entwicklung von Dienstangeboten für ein wissenschaftlich angemessenes FDM in den FID Soziologie und Philosophie (an der USB Köln)

Robin Rothe, ZB MED: RDMO4Life im EmiMin-Projekt


Kick-Off Workshop zur hochschulübergreifenden Zusammenarbeit zu Elektronischen Laborbüchern, 9.4.2019

Di, 09.04.19, 11:00-16:30 Uhr

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat am 9.4.2019 von 11 Uhr bis 16:30 Uhr zu einem Kick-Off Workshop zum Thema Elektronische Laborbücher (ELB) an die HHU Düsseldorf eingeladen. Ziel des Workshops war es, den Austausch zum Thema ELB zwischen den Infrastruktureinrichtungen in NRW zu befördern und ggf. gemeinsame Einsatzszenarien für unterschiedliche Softwarelösungen zu erarbeiten. Weiterhin wurden Möglichkeiten diskutiert, den Austausch zu ELB in NRW langfristig zu stimulieren.

Mehr Informationen


24. Jour Fixe FDM

Mi., 06.03.19, 14-16 Uhr

Bela Brenger, RWTH Aachen: Repositorium – kann doch jeder!? Bestandserhebung an deutschen Hochschulen im Rahmen des Projektes UNEKE

Olaf Kletke, TU Dortmund: FDM-TUDO: Entwicklung standardisierter Prozessbeschreibungen im FDM auf Basis qualitativer Interviews

Maurice Schleußinger, HHU Düsseldorf und Jessica Stegemann, U Siegen: Das BMBF-Projekt FoDaKo


Kick-Off Workshop für die Entwicklung von hochschulübergreifenden FDM-Basisdienstleistungen in NRW

Freitag, 08.02.2019, 10:00 ­– 16:30 Uhr

Zielsetzung

  • Festlegung von Themen, die relevant für die Entwicklung von hochschulübergreifenden FDM-Diensten sind
  • Strategisches Committment zu Zielen von Arbeitsgruppen, die bis Sommer 2019 Konzepte für eine NRW-weite Zusammenarbeit erarbeiten und Förderbedarf spezifizieren
  • Benennung von Personen, die zu diesen Themen in Arbeitsgruppen zusammenarbeiten
9:30 Registrierung
10:00 Grußwort Stefan Drees, Ministerium für Kultur und Wissensschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
10:10 Einführungsvortrag Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW
10:30 Impulsvortrag Kerstin Soltau, RADAR, FIZ Karlsruhe: Repositorien
11:00 Themenstationen (Kurzvorstellung der Themen und Diskussion)
Speicherinfrastrukturen, Repositorien, Metadatentools, kollaborative Arbeitsumgebungen (ScieboNG, GitLab)
12:00 Mittagspause
13:00 Impulsvortrag Jochen Klar, RDMO-Projekt: Datenmanagementpläne
Impulsvortrag Thomas Bähr, TIB Hannover: Digitale Langzeitarchivierung
14:00 Themenstationen (Kurzvorstellung der Themen und Diskussion)
Datenmanagementpläne, digitale Langzeitarchivierung, Elektronische Laborbücher, Digitale Editionen
15:00 Kaffeepause
15:30 Vorstellung der Ergebnisse im Plenum
Diskussion, Einigung auf relevante Themen, Festlegung von Zielen der einzelnen AGs, Nennung von Vertretern zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen.
16:30 Abschluss

 

Veranstaltungsort
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Universitätsstraße 2
45141 Essen
Raum: S06 S00 B32

> Anreise


23. Jour Fixe FDM

06.02.19, 14-16 Uhr

Sandra Horn, BIBB: Forschungsdatenzentrum im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB-FDZ) – Organisation, Datenangebot und Nutzung 

Pia Rudnik, ZB MED: Langzeitarchivierung im Rosetta-Mandantensystem von Goportis am Beispiel von ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften


Vernetzungsveranstaltung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in NRW im Kontext FDM

Freitag, 18.01.2019, 10 ­– 16 Uhr

Ziel des Austausches ist die Vernetzung der nordrhein-westfälischen HAWs im Kontext FDM.
In Kurzvorträgen und Diskussionen sollen unter anderem inhaltliche Schwerpunkte (Information, IT-Services, Bibliotheksdienste), strategische Zielsetzungen, die Verankerung von FDM in den Hochschulen sowie der Stand der Implementierungen von FDM-Services thematisiert werden.

 

Ab 9:30            Registrierung

10:00                Begrüßung

10:30                Worldcafé

Themen: Angebote im Kontext FDM, FDM-Services der vertretenen Hochschulen, Herausforderungen bei der Implementierung von FDM-Diensten

11:30                Kaffeepause

11:45                Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Diskussionsgruppen

12:15                Mittagspause

13:00                Kurzvorträge: Best Practice Beispiele von FDM an HAWs

Simone Stork (TH Köln)
Elfi Hesse (HTW Dresden)
Sina Weidenweber (THM Gießen)

14:30                Kaffeepause

15:00                Abschlussdiskussion

16:00                Ausklang

 

Veranstaltungsort
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Universitätsstraße 2
45141 Essen
Raum: S06 S00 A16

Die Anmeldephase ist beendet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an fdm@dh-nrw.de


22. Jour Fixe FDM

Mi., 09.01.19, 14-16 Uhr

Sandra Schaffner und Philipp Breidenbach (RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung): FDZ Ruhr am RWI – Forschungsdatenzentrum für kleinräumige Daten

Harald Kaluza (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, DIE): Forschungsdaten am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Chancen und Herausforderungen bei der Implementation des Forschungsdatenmanagements in einem außeruniversitären Forschungsinstitut


Workshop zu Forschungsdaten in der Musikwissenschaft / audio-visuelle Kulturgüter

13. und 14. Dezember 2018 im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn

im Kontext der durch den Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) angestoßenen Diskussion über eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur möchten wir (Gesellschaft für Musikforschung, Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW, Virtueller Forschungsverbund Edirom und Zentrum Musik – Edition – Medien) Sie herzlich zu einem

„Workshop zu Forschungsdaten in der Musikwissenschaft / audio-visuelle Kulturgüter“

am 13. Dezember (Beginn um 13.00 Uhr) und 14. Dezember (Ende um 13.00 Uhr) ins Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn einladen.

Forschungsdaten und ihr Management gewinnen auch in den Geisteswissenschaften im Allgemeinen und in der Musikwissenschaft im Besonderen immer mehr an Bedeutung. Der RfII hat in seinen Papieren der letzten Jahre deutlich herausgestellt, dass es für den Umgang mit Forschungsdaten einer fachnahen, interdiziplinären, dezentralen Forschungsinfrastruktur bedarf. Hierzu ist eine Ausschreibung des Bundes und der Länder angekündigt worden, die zum Anfang kommenden Jahres erwartet wird.

Im Vorfeld dieser Ausschreibung haben auf Initiative von DARIAH, CLARIN, DHd und den Wissenschafts-Akademien bereits drei großangelegte interdisziplinäre Workshops zur Verständigung in den Geisteswissenschaften stattgefunden, bei denen auch die Musikwissenschaft zu Wort kam. Im Umfeld dieser Initiative entstand eine Allianz aus Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Archäologie für die Entwicklung eines gemeinsamen, auf die besonderen medialen, materialen und rechtlichen Bedingungen der Gegenstände dieser Fächer zugeschnittenen Konsortiums oder eines fachspezifischen Knotens.

In unserem Workshop möchten wir gemeinsam mit Ihnen klären, welche Bedarfe die Musikwissenschaft in Bezug auf ihre Forschungsdaten und -methoden an eine solche Infrastruktur hat. Wir möchten bereits existierende Angebote betrachten, deren Potential für eine Zusammenführung bewerten und die Frage nach Aufgaben und Verantwortungen im Kontext einer Forschungsdateninfrastruktur klären. Auch die rechtlichen Aspekte eines Konsortiums und die Rahmenbedingungen der zu erwartenden Ausschreibung sollen erörtert und diskutiert werden. Bereits jetzt steht fest, dass eine Infrastruktur für die Musikwissenschaft allein zu klein wäre und so laden wir auch andere Fächer mit ein, die für ein gemeinsames Konsortium infrage kommen und/oder mit denen wir uns bereits in engen Absprachen befinden. Das Ziel des Workshops ist zum einen, die Bedarfe der Musikwissenschaft zu ermitteln, zum anderen aber auch, ein Bild einer möglichen Infrastruktur zu zeichnen und dieses mit allen potentiellen Beteiligten eines fächerübergreifenden Konsortiums abzustimmen.

Ausdrücklich weisen wir auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Rats für Informationsinfrastrukturen und Positionspapiere unterschiedlicher Fachverbände hin, die sich bequem zusammengestellt auf einer Website für drei in den vergangenen Monaten in Berlin veranstalteten NFDI-Workshops finden: http://forschungsinfrastrukturen.de/doku.php/positionspapiere.

Wir würden uns sehr über eine rege Teilnahme aus der Forschung, den Gedächtnisinstitutionen, den Kompetenz- und Rechenzentren an diesem, für die Ausgestaltung der Beteiligung unseres Faches an den NFDI-Plänen wichtigen Workshop freuen und bitten Sie im Hinblick auf die Erleichterung unserer Planungen, sich auf der Seite https://nfdi.edirom.de anzumelden. Das Programm des Workshops werden wir alsbald nachreichen und über die Webseite bzw. die Mailingliste, in die Sie sich eintragen können, bekannt geben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an info@edirom.de.

Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. Dörte Schmidt (Gesellschaft für Musikforschung)
Dr. Ania López (Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW)
Prof. Dr. Joachim Veit (Virtueller Forschungsverbund Edirom, Universität Paderborn)
Daniel Röwenstrunk (Zentrum Musik – Edition – Medien)


21. Jour Fixe FDM

Mi., 05.12.18, 14-16 Uhr

Birte Lindstädt (ZB MED): NFDI4Life – Ziele, Strategie und Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die Lebenswissenschaften

Oliver Koepler (TIB Hannover): NFDI4Chem – Eine Nationale Infrastruktur für
die Chemie wissenschaftsgeleitet aufbauen


20. Jour Fixe FDM

Mi., 07.11.18, 14-16 Uhr

Florian Hauer (Labfolder GmbH): Labfolder als Elektronisches Laborjournal

Laura Hartmann (HHU Düsseldorf, Chemie): Labfolder aus Anwendersicht

Cornelia Monzel (HHU Düsseldorf, Physik) / Alexander Minges (HHU Düsseldorf, Biologie): eLabFTW – ein Open Source ELB


19. Jour Fixe FDM

Mi., 10.10.18, 14-16 Uhr

Jörg Lorenz (WWU Münster): Center for Digital Humanities (CDH) und Service Center Digital Humanities (SCDH) – Die DH-Struktur an der WWU Münster

Anja Perry (GESIS): Flexible Services für Forschungsdaten – Das neue Dienstleistungsangebot des Datenarchivs für Sozialwissenschaften

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


Workshop Nachhaltigkeit Digitaler Editionen

17.09.2018, 9.30 – 17.30 Uhr

Eines der grundlegenden Probleme der digitalen Geisteswissenschaften besteht in der Sicherstellung einer langfristigen Verfügbarkeit digitaler Ressourcen. Dies gilt in besonderem Maße auch für Digitale Editionen, deren nachhaltige Bereitstellung ein zwar weithin bekanntes, aber nach wie vor ungelöstes Problem ist. Während sich im Bereich der Primärdaten in Gestalt verschiedener TEI-Dialekte eine zunehmende Standardisierung abzeichnet, so gilt dies nicht für das Layout und die Präsentation von Editionen. Hinsichtlich Aussehen, Funktionalitäten und technischer Architekturen besteht hier weiterhin eine sehr große Heterogenität.

Bereits seit einigen Jahren wird an verschiedenen Stellen an Konzepten gearbeitet, die dieses Problem adressieren. So wird bspw. in der Schweiz derzeit eine „Nationale Infrastruktur für Editionen“ (NIE) aufgebaut, die auf die Homogenisierung von Editionsprojekten zielt, und in Österreich wurde mit dem „Kompetenznetzwerk Digitale Editionen“ (KONDE) ein umfang-reiches Verbundprojekt eingesetzt, das ebenfalls den Aufbau und die Weiterentwicklung einer nationalen Forschungsinfrastruktur für Digitale Editionen zum Ziel hat. Auch in Deutschland gibt es vergleichbare, wenn auch lokaler ausgerichtete Initiativen, die auf die Schaffung einer gemeinsamen Infrastruktur für Editionsprojekte und damit längerfristig auf eine Standardi-sierung von Digitalen Editionen zielen.

Um die bestehenden Aktivitäten und Initiativen besser kennen zu lernen und mit der Fachcommunity zu diskutieren, richtet das Data Center for the Humanities der Universität zu Köln (DCH) gemeinsam mit dem Cologne Center for eHumanities (CCeH), in Kooperation mit der Landesinitiative NFDI der „Digitale Hochschule NRW“ und der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW einen Workshop zum Thema „Nachhaltigkeit Digitaler Editionen“ aus. Vor dem Hintergrund der laufenden Debatte über die Schaffung einer „Nationalen Forschungsdateninfrastruktur“ (NFDI) möchten wir mit diesem Workshop einen Erfahrungsaustausch initiieren, um die Bedarfe der DH-Community stärker mit einzubringen. Der Workshop hat das Ziel, vorhandene Lösungs-ansätze und Aktivitäten, die der nachhaltigen Bereitstellung von Digitalen Editionen gewidmet sind, vorzustellen und zu diskutieren. Ziel ist es, die laufende Diskussion zu bündeln und den Diskurs in der Community weiterzuführen.

Programmübersicht

  • Ania López (Essen) und Brigitte Mathiak (Köln): Begrüßung
  • Patrick Sahle und Franz Fischer (Köln): Einführung
  • Wolfgang Lukas (Wuppertal) und Thomas Burch (Trier): Modellieren für die Nachwelt (?) – Konzepte und Entwicklungen am Beispiel von ‚Arthur Schnitzler digital‘
  • Julia Schmidt-Funke (Jena/Gotha): Das Editionsportal Thüringen – Ein generischer Ansatz als Beitrag zur Nachhaltigkeit digitaler Editionen
  • Thomas Stäcker (Darmstadt): ‘XML oder nicht XML, das ist hier die Frage‘ – Perspektivwechsel bei der Langzeitarchivierung von digitalen Editionen
  • Christoph Kudella (Göttingen): Digitale Editionen als Service von Informations- und Forschungsinfrastrukturen
  • Brigitte Mathiak und Claes Neuefeind (Köln): Lebende Systeme in den Geisteswissenschaften – das Projekt SustainLife
  • Torsten Schaßan (Wolfenbüttel): Die Wolfenbütteler Digitale Bibliothek (WDB): Erfahrungen aus (fast) 20 Jahren und Strategien für die Zukunft
  • Alexander Czmiel (Berlin): Nachhaltigkeit vs. Digitale Edition – Möglichkeiten und Grenzen
  • Torsten Schrade (Mainz): Annotate, Generate, Test, Deploy: Aktuelle Software-Engineering Methoden zur Steigerung der Nachhaltigkeit Digitaler Editionen
  • Samuel Müller (Basel): Die Nationale Infrastruktur für Editionen (NIE-INE): Aufgaben und Lösungswege zur langfristigen Präsentation digitaler Editionen
  • Johannes Stigler (Graz): Fünf Thesen zum Thema Nachhaltigkeit: Die Sicherstellung der Verfügbarkeit von (Text-)Daten als Aufgabe von Langzeitarchivierung. Erfahrungsbericht aus einem nationalen Forschungsdateninfrastrukturprojekt.

(Stand 17.7.2018)

Die Präsentationen der Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des DCH.

 

Weitere Informationen

Dr. Claes Neuefeind, c.neuefeind@uni-koeln.de

Veranstaltungsort

Der Workshop findet in den Räumen der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste statt (Palmenstraße 16, 40217 Düsseldorf, siehe http://www.awk.nrw.de).

Veranstalter
Data Center for the Humanities der Universität zu Köln (DCH) und Cologne Center for eHumanities (CCeH), in Kooperation mit der Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des LIS-Projekts „SustainLife – Erhalt lebender, digitaler Systeme für die Geisteswissenschaften“.


18. Jour Fixe FDM

Mi., 5.9.18, 14-16 Uhr

Ortrun Brand: HeFDI – Hessische Forschungsdateninfrastrukturen: eine Landesinitiative mit
middle-out-Modell

Roman Gerlach: Forschungsdatenmanagement in Thüringen – zum Aufbau des Kompetenz-netzwerkes an den Thüringer Hochschulen

Frank Tristram: E-Science in Baden-Württemberg

Veranstaltungsort:
Universität Duisburg-Essen
Hörsaalzentrum R14
R14 R02 B07, „Kleiner Hörsaal“
Meyer-Schwickerath-Str. 1
45127 Essen


17. Jour Fixe FDM

Mi., 4.7.18, 14-16 Uhr

Sonja Hendriks (UB Duisburg-Essen): Erstellung eines Datenmanagementplans mittels RDMO innerhalb eines SFB
Anja Ernicke & Peter Kostädt (USB Köln): Der Rosetta Use Case der USB Köln

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, ZIM, Schützenbahn 70, 45127 Essen > Karte


Tagung Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft

07.06.2018 – 08.06.2018, Paderborn, Heinz-Nixdorf-MuseumsForum

Die Projektförderung durch Drittmittelgeber ist oft mit der Maßgabe verbunden, die gewonnenen Forschungsdaten öffentlich zugänglich zu machen. Für HistorikerInnen stellt sich dabei die keinesfalls triviale Frage: Was ist im Rahmen der Geschichtswissenschaften überhaupt unter Forschungsdaten zu verstehen?
Die Tagung möchte diese Frage aufgreifen und in einem breiteren Rahmen erörtern. In mehreren Sektionen soll dabei diskutiert werden, 1) was geschichtswissenschaftliche Forschungsdaten sind, 2) wie diese gespeichert, organisiert und nutzbar gemacht werden können, 3) wie wir hierfür gemeinsame Standards entwickeln können und 4) welche Rolle in diesem Rahmen der Datenautorschaft zukommt.

> Weitere Informationen und Programm

> Tagungsbericht

Die Tagung wurde organisiert vom Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Historischen Instituts der Universität Paderborn in Kooperation mit dem Center for Digital Humanities an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, dem Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Hist-Data) der Martin-Luther-Universität Sachsen-Anhalt, der Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD), und dem Heinz-Nixdorf-MuseumsForum und wurde von der Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW gefördert.


16. Jour Fixe FDM

6.06.2018 , 14 bis 16 Uhr

Vortragende:

  • Jessica Rex (Universität Konstanz): Die Informationsplattform forschungsdaten.info
  • Anna Maria Neubert (Uni Bielefeld): Digital Humanities: Erfahrungen aus der Praxis: Forschungsdatenmangement in geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekten
    (Der Vortrag wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt)

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


15. Jour Fixe FDM

16.5.18, 14-16 Uhr

Vortragende:

  • Brigitte Mathiak (Universität zu Köln): Das Kölner Datenzentrum für die Geisteswissenschaften (DCH)
  • Rebecca Grant (Springer Nature): Research data and the scholarly publishing workflow

Informationsveranstaltung zum Aufbau der NFDI

23.4.2018

Die DH-NRW hat gemeinsam mit der LRK NRW und der Landesinitiative NFDI eine Informationsveranstaltung zum Aufbau der geplanten Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) veranstaltet.

Wertvolle Beiträge zur politischen Einbettung sowie zur Gestaltung der NFDI lieferten unter anderem Prof. Dr. Joachim Goebel vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und Prof. Dr. Ramin Yahyapour vom Rat für Informationsinfrastrukturen.

Die Vortragenden betonten nicht nur die hohe Relevanz der NFDI für das Wissenschaftssystem, sondern riefen die WissenschaftlerInnen dazu auf, sich in ihren Fachcommunities abzustimmen und Konsortien zu bilden um so die NFDI mitzugestalten. Anschauliche Einblicke in die Formierung erster Konsortien in den Ingenieur-, Sozial- und Lebenswissenschaften lieferten hierzu weiterführende Denkanstöße.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie über das Kurzprotokoll und freigegebene Vorträge der Referenten.


Workshop: Der umgang mit dissertationsbezognenen Publikationen von Forschungsdaten an Bibliotheken

25.4.2018, 9.30-15.30

Das Management von Forschungsdaten wird bei der Begleitung des Forschungsprozesses in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Die Verknüpfung von Forschungsdaten mit entsprechenden klassischen (Text)Veröffentlichungen – z.B. Dissertationen – kann dabei zum besseren Verständnis und der Nachvollziehbarkeit des Forschungsprozesses beitragen.

Das DFG-Projekt “Elektronische Dissertationen Plus” (eDissPlus), eine Kooperation der Humboldt-Universität zu Berlin und der Deutschen Nationalbibliothek, entwickelte Angebote zur Veröffentlichung von dissertationsbezogenen Forschungsdaten, die als Muster für die Entwicklung von entsprechenden Angeboten an weiteren Institutionen dienen können.

Der Workshop orientiert sich dabei an folgenden thematischen Schwerpunkten:

  • Forschungsdatenmanagement als Unterstützung des Forschungsprozesses
    Präsentation: Marleen Grasse, Dr. Nina Winter, Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NFDI
  • Erwartungen von Promovierenden an Services und Beratungsangebote in Bezug auf Forschungsdatenpublikationen
    Präsentation: Ben Kaden, Michael Kleineberg von der Universitätsbibliothek der HU Berlin
  • Konzeption und Umsetzung der Publikation von dissertationsbezogenen Forschungsdaten am Beispiel des edoc-Servers der HU
    Präsentation: Martin Walk vom Computer- und Medienservice der HU Berlin
  • Pflichtablieferungsprozess der DNB für Dissertationen mit Forschungsdaten
    Präsentation: Nathalie Lubetzki von der Deutschen Nationalbibliothek

Ablauf:

09:30 – 10:30    Einführung FDM
10:00 – 10:15    Kaffeepause
10:15 – 12:00    eDissPlus Workshop, Teil 1
12:00 – 13:00    Mittagspause
13:00 – 14:00    eDissPlus Workshop, Teil 2
14:00 – 14:30    Kaffeepause
14:30 – 15:30    Diskussion

HINWEIS: Aufgrund des sehr großen Interesses ist die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt. Daher bitten wir bei Interesse um eine Online-Anmeldung bis zum 25. März. Sie werden nach dem Anmeldeschluss baldmöglichst benachrichtigt, ob Sie einen Platz im Workshop erhalten können.

Informationen zu weiteren Workshops des eDissPlus-Projekts finden Sie hier.

Veranstaltungsort: TH Köln, Campus Südstadt, Claudiusstr. 1, Raum „Rotunde“


14. Jour Fixe FDM

11.04.2018 , 14 bis 16 Uhr

Vortragende:

  • Andres Quast (Hochschulbibliothekszentrum NRW – hbz): Die Langzeitarchivierungssoftware Rosetta

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


13. Jour Fixe FDM

07.03.2018 , 14 bis 16 Uhr

Vortragende:

  • Maurice Schleußinger (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf): BMBF-Projekt FoDaKo
  • Stephanie Rehwald (Universität Duisburg-Essen): BMBF-Projekt UNEKE

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


12. Jour Fixe FDM

05.02.2018 , 10 bis 12 Uhr

Vortragende:

  • Daniela Hausen (RWTH Aachen): Weiterbildungsangebote zu FDM an der RWTH Aachen
  • Johannes Frenzel (Ruhr-Universität Bochum): Aktueller Stand FDM an der RUB und Erfahrungen mit RDMO

Veranstaltungsort: Universität Duisburg-Essen


Workshop zum Thema elektronische Laborbücher (ELN)

20.11.2017

In digitalisierten Forschungsumgebungen stellen elektronische Laborbücher (ELN) eine wichtige Schnittstelle zur Übertragung von gemessenen oder beobachteten Forschungsergebnissen in langfristig verfügbare und digital auswertbare Forschungsdaten dar.

Die große Bandbreite und unterschiedliche Ausgestaltung der auf dem Markt verfügbaren ELN-Lösungen spiegelt dabei auch die ausdifferenzierte Forschungslandschaft wider. Daher sollte interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein Überblick über verfügbare und erprobte Technologien gegeben und die Gelegenheit geboten werden, diese Lösungen an den individuellen Ansprüchen zu messen.

Zu diesem Zweck veranstaltete die Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW in Kooperation mit dem IT Center der RWTH Aachen am 20.11.2017 einen Workshop für Forschende, Interessierte und Entwickler die im Kontext elektronischer Laborbücher arbeiten.

> Weitere Informationen zur Veranstaltung

Veranstaltungsort: RWTH Aachen, IT-Center